Flako

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Flako ist Musikliebhabern und Bloggerfreunden als bekannter Vertreter der Post-Dilla-Beatmaker-Moderne schon seit längerem ein Begriff. Im Spannungsfeld zwischen Berlin und London entstanden über die letzten Jahre instrumentale Skizzen und Songs, die via Digital-Veröffentlichung oder limitierten Vinylauflagen bei diversen Labels erschienen und den Produzenten als extrem talentierten und progressiven Bastler zeigten.

Schon in seinen letzten EPs „Kuku“ (2015) und „Eclosure“ (2012) lotete der junge Produzent mit chilenisch-deutschen Wurzeln die Grenzen des HipHop aus und kombinierte abstrakte elektronische Break-Beats mit hypnotischen Percussions und entrückten Melodien. Für das offizielle Debütalbum „Natureboy“, das im März 2015 erschien, ließ sich Dario Rojo Guerra vor allem von Sonne, Wasser und südamerikanischen Klängen inspirieren. Das Ergebnis ist ein von Field-Recordings durchsetztes Elektro-Album, das einen Hauch Natur atmet. Flakos Sound ist im Vergleich zu seinen früheren Produktionen erwachsener geworden und greift auch mal auf klassische Songstrukturen zurück. Das bescherte ihm unter anderem Fans wie den renommierten Produzenten Totally Enormous Extinct Dinosaurs, der den ehemaligen Kreuzberger auf seiner Compilation „Get Lost VI“ gefeatured hat.

Von seinen Live-Sets konnten sich Musikbegeisterte schon auf szenebekannten Elektro-Festivals wie dem Outlook und Soundwave, aber auch dem Dockville-Festival überzeugen. Nach ausgiebigen Clubauftritten als DJ und Live-Künstler geht es dann im Sommer mit Open Air Auftritten beim Dimensions und dem Pukkelpop Festival weiter. 

Videos


Flako - Twelve O'Clock Shadow feat. Miguel Atwood-Ferguson (Official Video) HD

Flako - Kuku (Official Video) HD

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