KID DAD

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I just want to wear ugly jeans“, lautet die trotzige Ansage im Opener der ersten EP von KID DAD aus Paderborn. Dass die Jungs mit ihren blechernen, rauen Songs in große Fußstapfen treten, stört die vier Musiker nicht, da bereits nach den ersten fünf Sekunden eines KID DAD Songs klar wird, um welche Band es geht. Mit ihrer im Februar erscheinenden Debüt-EP „DISORDER“ setzen die vier Westfalen mit rohem und ehrlichem Garage-Rock einen gewaltig lauten Startschuss und bieten mit ihrem Sound, der von Bands wie den Pixies, Joy Division und Nirvana beeinflusst ist, glattgebügeltem Pop entschieden die Stirn. Dass die Band erst seit Anfang 2016 in ihrer aktuellen Besetzung probt, ist dem ehrlichen Sound nicht anzumerken. Martin Gundt (Gitarre) und Marius Vieth (Vocals, Gitarre) machten zum Gründungszeitpunkt bereits fünf Jahre lang gemeinsam Musik. Michael Reihle (Schlagzeug) lernten sie während ihres Studiums kennen, genauso wie Max Zdunek (Bass), welcher zunächst als Fotograf, aber letztlich doch als vollwertiges Bandmitglied überzeugte. KID DAD in seiner neuen Konstellation stellte sich für alle als eine künstlerische Befreiung heraus. Wer sich in Zeiten der scheinbaren Perfektion nach lauter, kompromisslos ehrlicher Musik sehnt, ohne dabei in der Zeit zurückreisen zu müssen, kommt an dem Quartett nicht vorbei.

Support für And So I Watch You From Afar

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