Felix Meyer & project île im Herbst auf Tour zum neuen Album

Bei ihrer Tour im letzten Jahr begeisterten Felix Meyer und project île ihr Publikum vom Jazzhaus in Freiburg bis in die Elbphilharmonie in Hamburg. Im Herbst kommen sie mit neuem Album auf „Die im Dunkeln hört man doch“ Tour.

Seit nunmehr 10 Jahren erspielt sich Felix Meyer mit seiner bewegten europäischen Straßenmusikgeschichte, irgendwo abseits der poppigen Plattenfirmen und der platten Popmusik, eine immer wichtiger werdende Nische zwischen internationalem Chanson, Poesie und Systemkritik, Lagerfeuer, Lebenslust und Liebesballaden. Dazu begleiten ihn die Musiker der Band project île mit einer Mischung aus Jazz, Folk, Chanson, Montuno und Musette. Sie schaffen es damit nach Belieben, den Inhalt der Texte zum Tanzen zu bringen oder doppelt und dreifach zu unterstreichen. Die Zuschauer verlassen den Raum mit einem Lächeln im Gesicht und einer Melodie auf den Lippen. 

Im letzten Sommer sang Felix Meyer mit Konstantin Wecker „Sage nein!“ vor Hunderttausenden auf der großen #unteilbar Demonstration in Berlin. Das Publikum des Bardentreffens in Bayern, des Rudolstadt Festivals in Thüringen und des Burg Herzberg Festivals in Hessen hat ihn mit seiner Band auf den großen Bühnen gesehen. Zur diesjährigen Tour erscheint im Herbst ein ganzes Album mit neuen Liedern des Sängers.

Tickets für die Tour sind unter eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Fotocredit: Jasmin Schreiber

FELIX MEYER & project île | Die im Dunkeln hört man doch Tour 2019
präsentiert von: Kulturnews 

04.11.2019 Stuttgart | Wizemann
05.11.2019 Köln | Stadtgarten
06.11.2019 Rostock | Peter Weiss Haus
07.11.2019 Stralsund | Eisengiesserei
09.11.2019 Oldenburg | Kulturetage
12.11.2019 Hamburg | Knust
13.11.2019 Hannover | Pavillon
14.11.2019 Magdeburg | Moritzhof
15.11.2019 Jena | Volksbad
16.11.2019 Zwickau | Alter Gasometer
22.11.2019 Berlin | Frannz Club
23.11.2019 Dresden | Beatpol
24.11.2019 Frankfurt | Brotfabrik
25.11.2019 München | Ampere
26.11.2019 Leipzig | Werk 2