Four Artists @ Reeperbahn Festival 2016

Bereits seit der Premiere im Jahr 2006 ist das Reeperbahn Festival in Hamburg eine feste Größe der Festivallandschaft und Musikszene. Vom 21.09.2016 bis zum 25.09.2016 werden wieder unzählige Acts – nationale und internationale Newcomer und etablierte Künstler aus den Genres Indie, Pop, Rock, Folk, Singer-Songwriter, Electro, Hip Hop, Soul Jazz und Neo-Classic – in den außergewöhnlichen Venues der Hafenstadt mit dabei sein.

Selbstverständlich wird auch Four Artists in diesem Jahr wieder mit einigen nationalen und internationalen Künstlern beim Festival vertreten sein. Hier geht’s zur Facebook Veranstaltung:Four Artists @ Reeperbahn Festival.

Joy Denalane:
21.09. Docks (23:00 Uhr)

Joy Denalane hat deutschen Soul erfunden und gleichermaßen deutschen HipHop und Pop beeinflusst. Viele Songs aus ihren drei Top10 Alben „Mamani“, „Born & Raised“ und „Maureen“ und nicht zuletzt ihre Kollaborationen mit Freundeskreis sind nachhaltiger Teil der deutschen Musiklandschaft geworden. 2002 erschien ihr Debüt “Mamani”, die erste ernstzunehmende Soul-Platte in deutscher Sprache. Es folgten zwei weitere fantastische Alben. Beim Reeperbahn Festival wird sie nun erstmals einige brandneue Songs von ihrem Anfang 2017 erscheinenden vierten Album auf die Bühne bringen und sich damit zurückmelden. 

Giant Rooks:
22.09. Kaiserkeller (20:10 Uhr)

Als ,Art Pop’ bezeichnen Giant Rooks ihre Musik und meinen damit künstlerisches Experimentieren, verknüpft mit Pop-Elementen. Das macht ihre Songs zu einer packenden Mischung aus Indierock, Folk und Elektro. Mit über 30 Festivals in diesem Jahr (u.a.: Haldern, c/o pop, Feel Festival) und Supportshows für Kraftklub, Razz und JORIS konnte die junge Band schon reichlich Bühnenerfahrung sammeln.

LOUKA:
22.09. Angie’s Nachtclub (21:10 Uhr) 

LOUKA hat eine dieser Stimmen, die man nur einmal zu hören braucht — und danach nicht mehr vergisst. Sparsame Beats und minimalistische Pop-Arrangements mit eigenwilligen Synth-Melodien erschaffen eine unverkennbare Klangwelt um LOUKAs Stimme.

Pinegrove:
22.09. Molotow Sky Bar (21:30 Uhr)

Die Band um Sänger Evan Stephens Hall vereint Indie Rock, Pop, Punk und Country Elemente in einer so lebhaften und fein abgestimmten Art, dass man sich schon nach kurzer Zeit darin verlieren kann.

Jez Dior:
22.09. Jazz Café (23:00 Uhr)
23.09. Moondoo (20:25 Uhr)

Mit seiner außergewöhnlichen Mischung aus Grunge und HipHop hat es Jez Dior schon 2013 geschafft, Rap- und Rockfans gleichermaßen zu überzeugen. Er eröffnete bereits Shows für Chance The Rapper, J Cole, G Eazy oder Kanye West.

July Talk:
23.09. Canada House @ Kukuun (22:00 Uhr)
23.09. Knust (00:00 Uhr)

Beherzt und vertraut, wild und konfrontativ: July Talk machen Rock’n’Roll, der es in sich hat und sorgen für Live-Shows, die keiner so schnell vergisst.

SXTN:
23.09. Moondoo (00:00 Uhr)

„Die Berlinerinnen Nura und Juju sind SXTN, sie rappen, und zwar richtig gut.“ (FAZ). SXTN sind das Sprachrohr einer Generation, die sich keine Gedanken über Morgen macht und den Moment in vollen Zügen auskostet.

BOY:
23.09. St Michaelis Kirche (23:15 Uhr)

Nach langem Warten veröffentlichten BOY im letzten Jahr ihr zweites Album ,We Were Here’. Auf der Bühne bezaubert das Duo mit intelligenten, empathischen Pop-Songs, eingängigen Melodien und unwiderstehlichem Charme.

Broncho:
23.09. Molotow (23:50 Uhr)

Broncho tauschten The Ramones’ Pogo gegen sanftere, von Love and Rockets inspirierte Melodien. Die 80er treffen auf die 50s und verbinden sich zu wildem, beherzten Pop.

James Hersey:
24.09. Docks (20:50 Uhr)

James Hersey’s bald erscheinende EP „Pages“ erzählt von Rastlosigkeit und vom Vermissen. Aber auch von überwältigenden, positiven Gefühlen. Musikalisch bekommt man das geboten, was man von James Hersey gewohnt ist: Klassisches Songwriting, eine unbeschwerte Mischung verschiedener Genres und eine fesselnde, gefühlvolle Stimme.

Wintersleep:
24.09. Knust (22:20 Uhr)

Obwohl Wintersleep mitunter melancholische Songs produzieren, sind sie vor allem für ihren dynamischen Indierock bekannt. Mit ihrem sechsten Studioalbum „The Great Detachment“ haben Wintersleep einmal mehr bewiesen, dass sie sich nicht neu erfinden müssen, um zu überraschen.

Chefket:
24.09. Mojo (23:20 Uhr)

Längst ist der Vollblut Rapper in der Riege der besten deutschen Rap-Künstler angelangt und erntet großen Respekt von Musikern aller Genres. Sein Album "Nachtmensch" ist direkt in die Top 10 eingestiegen.

Schwarz Dont Crack:
24.09. Häkken (01:10 Uhr)

Das Duo aus Berlin ist experimentell, ambitioniert und ungewöhnlich kreativ. Denn in ihrer Musik klingen pulsierende, dunkle Electronica-Einflüsse, transglobale R&B-Hooks und 1990er Soul Musik.

Nobodys Face:
24.09. Prinzenbar (01:40 Uhr)

Als einer der Gründer von GreenBerlin, Live-DJ von Marteria und Mitglied der Band of Robots mischt Henrik Miko alias Nobodys Face Dubstep, Grime und HipHop-lastige Elektro-Sounds.